Malen Sie sich mal aus, Sie besäßen in einem bestimmten Fachgebiet ein verlegerisches Quasi-Monopol (oder wären starker Partner in einem faktischen Oligopol) und müssten »Preisverhandlungen« führen. Dazu säßen Sie in einem holzvertäfelten Büro an einem prächtigen Louis-quatorze-Schreibtisch und ihre livrierten Lakaien geleiteten einige wie stets von knappen Budgets gebeutelte Bibliothekare herein. Sie als Verleger legten ein Schriftstück auf den Schreibtisch, das die Bibliothekare noch nie zuvor gesehen hätten. Sie sagten: »Bitte schön, das
Ergebnis unserer Preisverhandlungen. Sie dürfen unterschreiben.