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  2. Adressbücher Thürin...
    Adressbücher Thüringer Städte : Hildburghausen
    • 1877-1909 : Adreß-Buch der Stadt Hildburghausen. - Hildburghausen : F. W. Gadow & Sohn (1877 bis 1909)
    • 1901 : Anhang zum Hildburghäuser Adreß-Buch : nach der neu erfolgten Häuser-Nummerierung und Straßenbezeichnung mit Berücksichtigung des vorgekommenen Personenwechsels . - Hildburghausen : F. W. Gadow & Sohn (1901)
    • 1913 : Adreßbuch von Hildburghausen und der Nachbarorte Birkenfeld, Friedrichsanfang, Häselrieth, Heßberg, Sophienthal, Wallrabs und Weitersroda. - Hildburghausen : Gadow (1913)
    • 1924 : Einwohnerbuch der Stadt sowie der benachbarten Ortschaften Birkenfeld, Häselrieth, Heßberg, Wallrabs und Weitersroda mit Friedrichsanfang und Geschäftshandbuch des Kreises einschließlich der Städte Eisfeld, Heldburg, Römhild und Themar. - Hildburghausen : Gadow (1924 bis 1924)
    • 1930 : Einwohnerbuch der Stadt Hildburghausen sowie der benachbarten Ortschaften Birkenfeld, Häselrieth, Heßberg, Wallrabs und Weitersroda mit Friedrichsanfang und Geschäftshandbuch des Kreises einschließlich der Städte Eisfeld, Heldburg, Römhild, Themar und Ummerstadt, sowie sämtlicher Landorte. - Hildburghausen : Gadow (1930 bis 1930)
    • 1938 : Einwohner- und Geschäftshandbuch der Kreisstadt Hildburghausen mit deren Nachbarorten Birkenfeld, Häselrieth, Hessberg, Wallrabs, Weitersroda mit Friedrichsanfang ... - Hildburghausen : Gadow (1938)
    • 1949 : Einwohnerbuch der Stadt und des Landkreises Hildburghausen. - Weimar : Thüringer Volksverlag (1949 bis 1949)
    Anders als Staathandbücher, die - der Name sagt es - fast immer von Staaten handeln, beziehen sich Adressbücher auf Städte. In alphabetisch geordneter Form verzeichnen Adressbücher die Einwohner und Wohnhäuser, Straßen und Plätze, Geschäfte und Gewerbebetriebe, Innungen und Vereine wie auch die staatlichen und städtischen Behörden einer Stadt. Alte Adressbücher sind erstes Hilfsmittel für die Familienforschung und könnten doch weit mehr sein, wenn man in ihnen nicht nur gelegentlich einzelne Namen nachschlüge, sondern sie systematisch durchforstete und auswertete. Dann werden sie zu einer Quelle eigener Art, zu einem "Schlüssel, um eine Stadt zu öffnen", wie sich der Historiker Karl Schlögel in seinem lesenswerten Buch "Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik" (2003), ausdrückte. Darin heißt es auch treffend: "Wer sich in Adressbücher hineingelesen hat, kann sich in ihnen bewegen wie in imaginären Räumen - Stadträumen, Straßenräumen, Wohnräumen. Adressbücher sind Logbücher und Karten, sie geben der Geschichte die räumliche Dimension zurück. […] Man kann darin herumgehen und alles erleben: überwältigt von der Dichte des Materials Spurensuche betreiben, seine Überraschungen erleben und sich darin verirren. […] Man kann ganz nahe herantreten, fast bis an die Person der Adressaten, die noch nicht geschützt sind durch den Datenschutzbeauftragten." (S. 331).

    Die Digitalisierung und Online-Bereitstellung historischer Adressbücher von Hildburghausen (1877 - 1949) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und des Kreisarchives Landkreis Hildburghausen .

    ---IN BEARBEITUNG---
    Lizenz
    CC0 Lizenz
    Besitzer(in)

    Kreisarchiv Hildburghausen

    Partner(in)

    Kreisarchiv Hildburghausen

    Erschienen
    1877 bis 1949
    DDC
    350 öffentliche Verwaltung, Militär
    Bemerkung

    Kreisarchiv Hildburghausen 1886-1900, 1905-1949 // Museum Hildburghausen 1877, 1898, 1905