• journals@UrMEL
  • UrMEL
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Anmelden
    • EN
  • Erweiterte Suche
Suche im GesamtbestandSuche innerhalb der ZeitschriftSuche innerhalb des Bandes
  1. A-Z
  2. Annalen der Physik
  3. 1950
  4. Band 443
  5. Heft 1-2
  6. Physikalische Begrü...
  1. « Zurück
  2. Weiter »
Physikalische Begründung eines Farbenkreises und Ansätze zu einer physikalischen Farbenlehre
Autor(in)

Wolter, Hans

Referenz

p11_1) Vorgetragen auf der Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Münster am 15. April 1950.

p11_2) Ann. Physik (6) 8, 1 (1950).

p13_4) Littmann, Optik 5, 180 (1949).

p18_5) Die Lektüre dieses Paragraphen ist zum Verständnis der folgenden nicht erforderlich.

p21_6) Wir wählen dabei die gleichseitige Form, um die zu Ostwaldschen Farbengehörenden Punkte unmittelbar der Arbeit K. W. F. Kohlrausch, Physik. Z. 21, 403 (1920) entnehmen zu können.

p23_7) Siehe § 1.

p24_8) Ann. Physik l. c.

p25_9) Daß den „Quarzfarben“ bei Drehung des Analysators eine Ellipse im Farbendreieck entspricht, entdeckte S. Rösch unabhängig vom Verfasser und gleichzeitig.

Seitenbereich

0011 - 0029

Zusammenfsg.

Die genannten Forderungen werden von den „Normalfarben“ erfüllt. Ihre Eigenschaften sind in der Zusammenfassung am Schluß der Arbeit aufgeführt.

Für die Benutzung der Farben als Kennzeichnungsmittel in der physikalischen Meßtechnik benötigt man einen mathematisch bequemen, physikalisch einfach realisierbaren und genau reproduzierbaren Farbenkreis, dessen Farben bei additiver Mischung stets wieder zu (u. U. noch mit Grau vermischten) Farben desselben Farbenkreises führen. Farben werden dabei als gleich bezeichnet, wenn ihre spektrale Zusammensetzung identisch ist.

Artikel-Typen
Forschungsartikel
Lizenz
CC-BY-NC-SA 4.0 Lizenz