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p879_1) L. S. Ornstein, Ann. d. Phys. 74. S. 445. 1924.
p879_2) W. Kast, Ann. d. Phys. 73. S. 145. 1923.
p880_1) V. Freedericksz u. A. Repiewa, Ztschr. f. Phys. 42. S. 532. 1927.
p880_2) R. Riwlin, Dissert. Utrecht 1923. Arch. Neerl. d. Sc. Ex. et Nat. ser. III A 7. S. 95. 1923.
p880_3) L. S. Ornstein u. F. Zernike, Versl. Kon. Akad. v. Wetensch. Amst. 25. S. 1478. 1917.
p881_1) W. J. H. Moll u. L. S. Ornstein, Versl. Kon. Akad. v. Wetensch. Amst. 25. S. 682. 1916;
p881_2) Ch. Mauguin, Phys. Ztschr. 12. S. 1011. 1911.
p881_3) W. J. H. Moll u. L. S. Ornstein, Versl. Kon. Akad. v. Wetensch., Amst. 26. S. 1443. 1918.
p882_1) W. Kast, Ann. d. Phys. 83. S. 391. 1927.
p882_2) R. Riwlin, a. a. O.
p882_3) W. J. H. Moll u. L. S. Ornstein, a. a. O.
p882_4) Wegen der von ihnen benutzten Kombination: Nernstlampe-Thermosäule, beziehen sich ihre Resultate praktisch auf ultrarote Strahlung.
p883_1) Wir nennen ein Magnetfeld "normal" bzw. "parallel", wenn die Kraftlinien senkrecht bzw. parallel zur Wand der Küvette verlaufen.
p884_1) Ch. Mauguin, a. a. O.
p884_2) R. Riwlin, a. a. O.
p886_1) Für diese Aufnahme wurde das Licht der grünen Hg-Linie gebraucht; dazu wurde statt Autolampe und Monochromator eine Hg-Lampe mit Filter verwendet.
p889_1) Ch. Mauguin, Phys. Ztschr. 12. S. 1011. 1911.
p890_2) Dünnere Küvetten als etwa 1 mM konnten schwerlich verwendet werden, da dann durch den noch relativ kleinen Öffungswinkel des verwendeten Lichtbündels ein zu kleines Stück der Achsenfigur sichtbar war, um mit Gewißheit einstellen zu können.
p894_1) Das Resultat wird bestätigen, daß die Annahme berechtigt ist.
p894_2) Eine elementare Rechnung, die hier unterdrückt werden möge, zeigt dies.
p895_1) Von Verlusten, als durch Reflexion verursacht, wird bei der Berechnung abgesehen.
p899_1) Vgl. z. B. H. Bouasse, Optique cristalline. 1925. S. 150.
p899_2) Vgl. z. B. F. Pockels, Lehrbuch der Kristalloptik. 1906. S. 256.
p900_1) Vgl. S. 894.
p900_2) Die wahrgenommenen Figuren verschiedener Ordnung korrespondieren also mit verschiedenen Zahlen l.
p903_1) Vgl. z. B. Bouasse, a. a. O. (S. 899).
p906_1) Indem man genannte Kurve zieht, gibt man auch gebrochenen Werten von l eine Bedeutung. Welche diese Bedeutung ist, geht aus dem Texte hervor.
p908_1) Man kann über die "Ordnungszahl" bei einer bestimmten Wellenlänge sprechen, auch wenn nicht genau ein Streifen anwesend ist, wenn man die Formel m Λ = n d als Definitionsgleichung für m nimmt.
p909_1) Wie sich zeigen wird, ändert sich der Brechungsindex für 1° Temperaturerhöhung um etwa 2 Proz. Dieselbe Änderung erleidet also die Ordnungszahl für ein bestimmtes Λ. Für Λ = 550 μμ und T = 50 ist die Rangnummer ungefähr 500, wie später folgen wird; für einen Grad Temperaturänderung würden also bei dieser Wellenlänge etwa 10 Streifen vorüberwandern.
p909_2) Es würde im Prinzip möglich sein, n als Funktion von Λ aus den Spektren zu berechnen, durch Ansatz einer Dispersionsformel, z. B. der Form: Wegen folgt dann Wenn man für vier Wellenlängen die Unterschiede der m-Werte bebestimmt, würden A, B, C und die m daraus zu bestimmen sein. Um aber die gewünschte Präzision zu erreichen, würde die Ortsbestimmung der Streifen mit größerer Genauigkeit geschehen müssen als mit den gebrauchten Hilfsmitteln möglich war.
p914_1) Vgl. z. B. Bouasse, a. a. O. (S. 899).
p917_1) Die für die Berechnung nötigen Werte von n bei T = 0 sind durch Extrapolation erhalten. Daß dabei aber ein Fehler von 8 Proz. gemacht worden ist, wodurch auch für T = 0 dieselbe Dicke gefunden werden könnte, ist sehr unwahrscheinlich.
p919_1) Bei den Wahrnehmungen, die solche sehr großen Werte von K lieferten, korrespondierte die Figur der ersten Ordnung mit l1 = 2 (Vgl. S. 906).
p920_1) Es muß hervorgehoben werden, daß Riwlin nur im sogenannten ex-festen Falle die Anwesenheit einer Randschicht konstatierte, während bei den hier beschriebenen Experimenten kein Unterschied zwischen ex-fest und ex-flüssig wahrgenommen wurde. Auch in den Experimenten von Moll und Ornstein trat ein deutlicher Unterschied in Wandwirkung und Lichtzerstreuung zwischen ex-fest und ex-flüssig zutage. Vielleicht liegt der Unterschied zwischen diesen Versuchen und den unserigen in einem Unterschied zwischen Zeitdauer oder Temperatur, während und bei welcher die Substanz im isotropen Zustand gehalten wurde, bevor die Messungen im ex-flüssigen Zustande ausgeführt wurden.
p921_1) L. S. Ornstein, a. a. O. ( S. 879).
p921_2) W. Kast, a. a. O. ( S. 879).
p921_3) V. Freedericksz u. A. Repiewa, Ztschr. f. Phys. 42. S. 532. 1927.
p921_4) Wir vernachlässigen bei der Berechnung die von der Wärmebewegung verursachten Schwankungen um den Gleichgewichtszustand. Die Zulässigkeit entnehmen wir den zitierten Wahrnehmungen Kasts, der fand, daß schon bei Magnetfeldstärken von etwa 1000 Gauss praktisch der Sättigungswert erreicht war. Dies bedeutet, daß das desorientierende Kräftepaar der Wärmebewegung dann schon gegen das orientierende Kräftepaar des Feldes zu vernachlässigen ist. Bei unseren Experimenten war immer die Feldstärke > 1000 Gauss.
p928_1) Auch wenn man für das von der Wand herrührende Kräftepaar etwas andere Annahmen macht, kommt man nicht zu einer besseren Formel.
p929_1) G. Friedel, Ann. de. Physique; 9. Serie, 18. S. 355. 1922.
p929_2) Ch. Mauguin, Phys. Ztschr. 12. S. 1011. 1911.
Versl. Kon. Akad. v. Wetensch. Amst. 25. S. 1112. 1917.
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