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Auch dies. Annal. Bd. 66. S. 146.
p175_**) Genauer 0″,26 (Biot Traite II. p. 30.)
p180_**) Biblioth. univers. T. XII.
p192_**) Wie die Leser aus der Abhandlung der H. H. Colladon und Strum ersehen haben werden (S. 51. vorigen Heftes), nehmen diese Physiker gerade das Gegentheil an, nämlich, dass die Capacität eines Gesässes, welches von allen Seiten einen gleichen Druck erleidet, kleiner wird, und dass folglich bei Versuchen mit Glasgefässen die Zusammenziehung des Glases zu der scheinbaren Zusammenziehung der Flüssigkeit addirt werden muss, um die wahre zu erhalten. Mir scheint, man könne die Richtigkeit dieses Schlusses schon aus der Wirkung einer Temperaturerniedrigung ersehen. Die Wirkung eines allseitigen Drucks kann meiner Meinung nach keine andere seyn, als die einer Temperaturerniedrigung, und für diese ist es factisch erwiesen, dass sie die Capacität der Gefässe verringert. Hr. G. hat offenbar den Druck in Richtung der Tangenten der Wände vernachlässigt.
p193_**) Eines gleichen Verfahrens hat sich auch späterhin Hr. Professor Oersted bedient (S. 158. vorigen Heftes).
p195_**) Die älteren Versuche von Haldat, im Journ. de physique T. LXV. p. 213, führen im Grunde schon eben so weit.
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