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p234_*) Aus einem Briefe an Thomson aus dessen Ann. of Philos. ausgezogen von Gilbert.
p234_**) Es wird dem Leser angenehm seyn, einiges hier von dem zu finden, was Hr. Thomson in der 3ten Ausgabe seines Systems der Chemie vom J. 1807. von dem Homberg'schen Pyrophorus sagt: „Man schmelze in einem eisernen Löffel 3 Thle Alaun und 1 Thl Mehl oder Zucker, (oder irgend eines andern thietischen oder Pflanzen-Körpers, wie Lemery fand), bis sie schwärzlich werden und aufhören sich aufzublähen, pulvere dann die Masse, schütte sie in eine gläserne Phiole, und erwärme diese in einem Sandbade, bis eine bläuliche Flamme aus dem Halse der Phiole herausdringt, diese lasse man 1 oder 2 Minuten lang brennen, dann verstopfe man die Phiole und lasse sie erkalten; man hat dann den Homberg'schen Pyrophorus, der sich jedesmal entzündet, wenn er an die Luft gebracht wird, besonders wenn diese feucht ist. Scheele fand, dass sich Statt des Alauns auch schwefelsaures Kali nehmen lässt, dass aber Alaun, den man seines Kali's beraubt hat, keinen Pyrophorus giebt. Während der Erzeugung des Pyrophorus wird, wie man sich überzeugt hat, ein Theil der Schwefelsäure zersetzt, und ein Theil der alkalischen Basis bleibt unverbunden; die Kohle, welche dem Pyrophor die schwärzliche Farbe giebt, ist höchst fein zertheilt, und während des Verbrennens des Pyrophorus wird Sauerstoffgas verschluckt. Mehrere schwefelsaure Salze sollen die Stelle des Alauns vertreten können, und Proust hat bekannt gemacht, dass viele neutrale Salze aus Pflanzensäuren und Erden, wenn sie in einer Retorte bei starker Hitze destillirt werden, einen Rückstand lassen, der sich von selbst entzündet, wenn man ihn an die Luft bringt.''
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